Es herrscht ja bekanntlich Schweinegrippe zur Zeit, dass dies nicht nur schädlich für ihre Gesundheit ist erklärt sich folgendermassen:
1. Der Mundschutz verdeckt das halbe Gesicht, bei den meisten Menschen ist dies eine Verschönerung.
2. Ich kriege jetzt auf jeden Fall einen Platz im Tram wenn ich nur ein bisschen huste und von meinen Ferien in Mexiko erzähle
3. Ich muss den Mundgeruch meiner Mitmenschen nicht mehr riechen, ach was so ein Mundschutz alles bewirken kann.
4. Ich muss nur noch die Hälfte meines Gesichtes schminken, spart mir 10 Minuten am Morgen.
5. Der Wirtschaftskreislauf funktioniert wieder die Leute beginnen wieder zu konsumieren .....Tamiflu und andere Heilmittel wie Hustensaft.
6. Die armen Vögel sind rehabilitiert, denn jetzt geht es den Schweinen an den Kragen.
7. Nun können sich Herr und Frau Bünzli über etwas sorgen, dass nicht mit dem missratenen Sohn oder der lauten Musik vom Nachbaren zu tun hat.
8. Mexiko ist nun nicht nur das Land der Burritos und des Tequila sonder auch der Schweinegrippe, das macht sich sicher gut in einem Reiseführer.
9. Man kann Guantánamo jetzt zur Quarantänestation umbauen - es müssen also keine neuen Investitionen getätigt werden.
10. Der Ausdruck "Schwein gehabt" erhält ganz eine andere Bedeutung.
Also liebe Leute jammert nicht sondern geniesst diese schweinisch gute Zeit.
Donnerstag, 7. Mai 2009
Montag, 27. April 2009
Amsterdam oder das Geheimniss des Hagel Slags Part 1
Frau war ja wieder einmal auf Reisen, was heisst sie hat die Schweiz verlassen und sich auf unbekanntes und gefährliches Terrain begeben. Helvetien hat aufgeatmet und die Holländer voller Schock eingeatmet, obwohl die das ja dort gerne tun, vor allem in den Shops wo man Kaffee kaufen kann.
Um überhaupt das berüchtigte Amsterdam zu erreichen hat Frau den Zug genommen, frau hat ja schliesslich ein Herz für die Umwelt schliesslich ist so eine Flora und Fauna schon sehr spannend. Nun steig ich also mit meinen Leidensgenossen in Basel in den City Night Liner ein, aber bevor dies geschieht, muss ich mich noch durch eine Traube Mitreisende kämpfen die verzweifelt ihr Abteil suchen und das in einem Wagen welcher etwa eine Differenz von 5 Nummern aufweist zu der Nummer auf ihrer Reservation. Naja ich verstehe das ja, schliesslich vertraue ich schwarzgedruckten auch erst wenn ich es selber sehe. Es liegt ja schliesslich auf der Hand: Sehen ist Glauben und Glauben ist Sehen. Und ich glaube ich sehe schon rot bevor ich überhaupt den Zug betreten habe. Als wir das Abteil doch noch beziehen können gehts erst richtig los, da ist Party im Bistro Wagen angesagt, wir trinken ein alkoholisches Getränk (ich kann mich hier nur für mein Suchtverhalten entschuldigen, es tut mir wirklich leid, dass ich mein Geld in flüssige Nahrung investiere und nicht für den Erhalt des Regenwaldes) und werden dazu von Musik eines deutschen Schlagersängers belästigt. Neben mir an der Bar nimmt Frau und Herr Bünzli platz, die Platzverhältnisse im Zug entspricht nicht ihren Erwartungen verkünden sie laut, dass verstehe ich, mein Platzverhältnis hat sich auch gerade zum negativen gewendet als die Frau mir ihren Allerwertesten entgegen gedrückt hat. Dies ist der Grund warum ich mich langsam in meine Kabine zurückziehe und mich in meine Bett kuschle.
Am Morgen werde ich von einer kreischenden Stimme geweckt, die dazugehörende Person beschwert sich gerade beim Schaffner über das Frühstück, welches nicht ihren Anforderungen entspricht (das Gipfeli ist zu trocken und der Orangensaft zu süss und überhaupt ist der Weltfrieden bedroht). Ach das nenne ich doch ein harmonisches Erwachen und freue mich schon auf das Frühstück welches nicht in der Komfortzone gewisser Personen liegt. Nachdem ich mein verknatschtes Gesicht einigermassen wieder auf Vordermann gebracht habe wartet auch schon das skandalöse Frühstück auf mich. Frisch gestärkt steig ich in Amsterdam aus dem Zug, die Frisur sieht beschissen aus da hilft nicht mal mehr Drei Wetter Taft
Dank meiner Kollgen mit GPS Hirnfunktionen finden wir das Hotel rasch. Nach einer kleinen Pause und einem Kleiderwechsel von mir a la Supermodel geht es nun los. Was soll ich sagen, ich finde Amsterdam jetzt schon toll, ich sehe zwar keine Tulpen aber dafür überaus nette Damen in Schaufenster und das morgens um 10.00 Uhr. Das nenne ich einmal eine Arbeitmoral. Um diese Zeit könnte ich noch nicht im Büro herumtanzen und das erst in diesen kleinen Bikinis. Naja liegt wahrscheinlich am Kaffee Konsum in diesen Shops. Was mir auffällt ist die Gefahr der man hier stetig ausgeliefert ist, das an ansonsten harmlose Fortbewegungmittel Velo auch Fietsen genannt ist hier die Todesursache Nummer 1. Mit einer Geschwindigkeit brausen diese Dinger von allen Seiten um mich und ich bekomme einen Tinitus von diesem dauernden Geläute. Es tut mir wirklich leid, dass ich als nichtsahnender Tourist den Veloweg mit der Fussgängerzone verwechselt habe. Ich fühle mich in meiner Dummheit ein bisschen deutsch. Aber auch dieses Handicap überwinde ich, als ich all die herrlichen Einkaufstrassen sehe und weiss, dass nur ich Amsterdam aus der Wirtschaftskrise helfen kann. Die nächsten Stunden verbringe ich mit dem Hochleistungsport Shoppen - Bier - Shoppen - Bier. Man bemerke die ausgewählte Zusammenstellung nur von wirklichen Fachleuten in den Disziplinen ausgeführt werden kann. Für Laien ist dies wirklich nichts. Aber da frau ja den Tag nicht nur einer Beschäftigung nachgehen kann, welche sie auch in der Schweiz betreibt, sieht sie sich noch einen Park, überaus sympathische Nebengassen und Grachten (Abflüsse) an. Der Tag wird abgerundet mit einem delikaten Abendmahl mit viel Wein. Als Abendvergnügen steht Tulpenbeobachtung aus einem Kaffeeshop an. Diese unterhaltsame Beschäftigung zeigt mir wieder, dass ich in meinem Job einfach unterbezahlt bin, ich bediene auf jedem Fall mehr Kunden als diese Tulpen und nicht nur das, wir offerieren auch noch eine Beratung. Naja dafür sind meine Arbeitszeiten angenehmer und ich werde nicht mit einer roten Laterne geschmückt. Völlig übermüdet begebe ich mich dann zurück ins Hotel, was ich nach einigen Stunde auch wieder finde.
Fortsetzung folgt........
Um überhaupt das berüchtigte Amsterdam zu erreichen hat Frau den Zug genommen, frau hat ja schliesslich ein Herz für die Umwelt schliesslich ist so eine Flora und Fauna schon sehr spannend. Nun steig ich also mit meinen Leidensgenossen in Basel in den City Night Liner ein, aber bevor dies geschieht, muss ich mich noch durch eine Traube Mitreisende kämpfen die verzweifelt ihr Abteil suchen und das in einem Wagen welcher etwa eine Differenz von 5 Nummern aufweist zu der Nummer auf ihrer Reservation. Naja ich verstehe das ja, schliesslich vertraue ich schwarzgedruckten auch erst wenn ich es selber sehe. Es liegt ja schliesslich auf der Hand: Sehen ist Glauben und Glauben ist Sehen. Und ich glaube ich sehe schon rot bevor ich überhaupt den Zug betreten habe. Als wir das Abteil doch noch beziehen können gehts erst richtig los, da ist Party im Bistro Wagen angesagt, wir trinken ein alkoholisches Getränk (ich kann mich hier nur für mein Suchtverhalten entschuldigen, es tut mir wirklich leid, dass ich mein Geld in flüssige Nahrung investiere und nicht für den Erhalt des Regenwaldes) und werden dazu von Musik eines deutschen Schlagersängers belästigt. Neben mir an der Bar nimmt Frau und Herr Bünzli platz, die Platzverhältnisse im Zug entspricht nicht ihren Erwartungen verkünden sie laut, dass verstehe ich, mein Platzverhältnis hat sich auch gerade zum negativen gewendet als die Frau mir ihren Allerwertesten entgegen gedrückt hat. Dies ist der Grund warum ich mich langsam in meine Kabine zurückziehe und mich in meine Bett kuschle.
Am Morgen werde ich von einer kreischenden Stimme geweckt, die dazugehörende Person beschwert sich gerade beim Schaffner über das Frühstück, welches nicht ihren Anforderungen entspricht (das Gipfeli ist zu trocken und der Orangensaft zu süss und überhaupt ist der Weltfrieden bedroht). Ach das nenne ich doch ein harmonisches Erwachen und freue mich schon auf das Frühstück welches nicht in der Komfortzone gewisser Personen liegt. Nachdem ich mein verknatschtes Gesicht einigermassen wieder auf Vordermann gebracht habe wartet auch schon das skandalöse Frühstück auf mich. Frisch gestärkt steig ich in Amsterdam aus dem Zug, die Frisur sieht beschissen aus da hilft nicht mal mehr Drei Wetter Taft
Dank meiner Kollgen mit GPS Hirnfunktionen finden wir das Hotel rasch. Nach einer kleinen Pause und einem Kleiderwechsel von mir a la Supermodel geht es nun los. Was soll ich sagen, ich finde Amsterdam jetzt schon toll, ich sehe zwar keine Tulpen aber dafür überaus nette Damen in Schaufenster und das morgens um 10.00 Uhr. Das nenne ich einmal eine Arbeitmoral. Um diese Zeit könnte ich noch nicht im Büro herumtanzen und das erst in diesen kleinen Bikinis. Naja liegt wahrscheinlich am Kaffee Konsum in diesen Shops. Was mir auffällt ist die Gefahr der man hier stetig ausgeliefert ist, das an ansonsten harmlose Fortbewegungmittel Velo auch Fietsen genannt ist hier die Todesursache Nummer 1. Mit einer Geschwindigkeit brausen diese Dinger von allen Seiten um mich und ich bekomme einen Tinitus von diesem dauernden Geläute. Es tut mir wirklich leid, dass ich als nichtsahnender Tourist den Veloweg mit der Fussgängerzone verwechselt habe. Ich fühle mich in meiner Dummheit ein bisschen deutsch. Aber auch dieses Handicap überwinde ich, als ich all die herrlichen Einkaufstrassen sehe und weiss, dass nur ich Amsterdam aus der Wirtschaftskrise helfen kann. Die nächsten Stunden verbringe ich mit dem Hochleistungsport Shoppen - Bier - Shoppen - Bier. Man bemerke die ausgewählte Zusammenstellung nur von wirklichen Fachleuten in den Disziplinen ausgeführt werden kann. Für Laien ist dies wirklich nichts. Aber da frau ja den Tag nicht nur einer Beschäftigung nachgehen kann, welche sie auch in der Schweiz betreibt, sieht sie sich noch einen Park, überaus sympathische Nebengassen und Grachten (Abflüsse) an. Der Tag wird abgerundet mit einem delikaten Abendmahl mit viel Wein. Als Abendvergnügen steht Tulpenbeobachtung aus einem Kaffeeshop an. Diese unterhaltsame Beschäftigung zeigt mir wieder, dass ich in meinem Job einfach unterbezahlt bin, ich bediene auf jedem Fall mehr Kunden als diese Tulpen und nicht nur das, wir offerieren auch noch eine Beratung. Naja dafür sind meine Arbeitszeiten angenehmer und ich werde nicht mit einer roten Laterne geschmückt. Völlig übermüdet begebe ich mich dann zurück ins Hotel, was ich nach einigen Stunde auch wieder finde.
Fortsetzung folgt........
Dienstag, 21. April 2009
GP Bern - oder warum ich eine Schildkröte bin
Ja ich gebe es zu, ich bin einer der Wahnsinnigen gewesen welche am letzten Samstag 16 Kilometer freiwillig gerannt (oder in meinem Fall geschlichen) ist. Ich weiss ja heute noch warum ich gedacht habe, der GP zu laufen sei eine gute Idee. Andereseits verwundert es mich nicht, da ich ja auch das Gefühl habe die Welt ist eine Scheibe und die Modefarben gelb und grün verursachen Augenkretze.
Naja als ich am Freitag meine Nummer abholte und einen Teller Pasta verdrückte war ich ja noch guten Mutes, schliesslich habe ich mich eine Woche vollgegessen und das ohne schlechtes Gewissen, da ich ja viel Kohlenhydrate zu mir nehmen musste. Die Tatsache, dass Schokolade und Appletini nicht gerade jede Menge Kohlenhydrate beeinhalten, habe ich ignoriert (so wie ich Freundschaftsanfragen aus Ghana in Facebook ignoriere).
Nun ja als ich dann am Samstag so an der Startlinie stand in meinen überaus sexy Tschibo Hosen (welche übrigens 19.90 gekostet haben und an jeder zweiten Läuferin zu sehen war) fragte ich mich ob meine machochistische Ader überhand genommen hat. WARUM tat ich mir das an, ich meine 16 ist eine hohe Zahl, auf diese ich erst in der ersten Klassen zählen konnte, warum also sie jetzt auch noch rennen??? Aber jetzt wars auch zu spät sich zurückzuziehen, darum hier mein Renn-Twitter:
Start: 16.43
Mhhh sollte mal meine Beine in Bewegung bringen, die Tschibo Hose vor mir bewegt sich auch.
16.45
Mhhh wie lange dauert das noch bis zum Ziel
16.47
Aargauerstalden - endlich es läuft von selber.
16.50
Toll ich bin noch am Anfang und dieser Kenianer ohne Tschibohose läuft schon ins Ziel
16.52
Mein Name wird gerufen, mhh muss mal so tun wie ich noch fit bin
16.53
Scheiss Altstadt, die macht auch nur fun wenn man ein Bier vor sich hat
16.54
Werde von einem 70jährigen Opa überholt, nein ich heule noch nicht
16.57
Die Sonne brennt und meine Schuhe auch
17.00
Die Tschibo Hose vor mir macht komische Geräusche, ich kriege Angst
17.02
Eine Homosapiens der mich überholt trägt Leggins und ein violettes Shirt - dachte die Gay Parade ist im August
17.10
Toll es gibt Isostar, ich mache ein Kaffekränzchen mit zwei netten Blondinen in Tschibo Hosen. Wir finden das Wetter ist heute schön und Brad Pitt sollte mehr Nacktszenen drehen
17.12
Ich nehme das Tempo von zwei 90 jährigen Omas an
17.20
Ich habe es bis zum Dälhölzli geschafft, fühle mich im Zoo wie zu Hause
17.22
Der Weg wird nicht mehr nur von Zuschauern gesäumt sondern auch von Männer die urinieren im Wald, ach ist Wildniss nicht herrlich.
17.28
Meine Frisur sitzt nicht mehr, aber dafür mein Sport BH umso besser
17.30
Ich werde von der Seite angeschrien und bemerke fast zu spät, dass dies aufmunternde Zurufe von Freunden aus meiner Klasse sind, die sich Sorgen um meine geistigen Zurechnungsfähigkeit machen, da mein Blick mittlerweile einen Waffenschein benötigt.
17.35
Ich höre etwas laut atmen hinter mir, suche verzweifelt nach meinem Pfefferspray. Aber nach einem Kontrollblick stellt sich der Unhold als 1.50 grossen verzweifelten Renner aus.
17.40
Achtung meine Eltern stehen am Wegrand, ich ordne die Frisur und schaue lieb, nicht dass es wieder heisst: Kind wie siehst du wieder aus, so kriegst du nie einen Mann.
17.45
Nach mir wäre es jetzt Zeit nach Hause zu gehen und Appletini zu trinken, aber nein diese Idioten rennen immer noch.
17.50
Warum schenken die hier eigentlich Isostar aus und nicht Bier.
17.55
Ich versuche mich an einen Song zu erinnern, welcher 1990 ein Hit war
18.00
Sanitäter schauen mich prüfend an vom Wegrand - Nein ich lebe noch danke
18.05
Ich hänge mich an eine Knackarsch - und schau mein Tempo erhöht sich imens, was so eine Motivation ausmacht
18.10
Ich höre schon wieder Zurufe - tönen wie Mitleidsbekundungen
18.15
Ich verstehe nun das Motto what comes down has to come up.....Argauerstalden lässt Grüssen meine Beine auch
18.20
Ziellauf ich gebe noch mal alles, da ich so eine herrlich Sprint leiste überhole ich noch 2 Omas und eine Schnecke.
Bestandaufnahme nach dem GP:
2 müde Beine
ich finde Isostar scheisse
Ich unüberbrückbares Verlangen nach Bier
1 Medaille (schon bezahlt)
Label Schildkröte
Frisur kaputt
Rote Backen
Ich finde den GP toll.
PS: follow me on Twitter
http://twitter.com/Janisara
Naja als ich am Freitag meine Nummer abholte und einen Teller Pasta verdrückte war ich ja noch guten Mutes, schliesslich habe ich mich eine Woche vollgegessen und das ohne schlechtes Gewissen, da ich ja viel Kohlenhydrate zu mir nehmen musste. Die Tatsache, dass Schokolade und Appletini nicht gerade jede Menge Kohlenhydrate beeinhalten, habe ich ignoriert (so wie ich Freundschaftsanfragen aus Ghana in Facebook ignoriere).
Nun ja als ich dann am Samstag so an der Startlinie stand in meinen überaus sexy Tschibo Hosen (welche übrigens 19.90 gekostet haben und an jeder zweiten Läuferin zu sehen war) fragte ich mich ob meine machochistische Ader überhand genommen hat. WARUM tat ich mir das an, ich meine 16 ist eine hohe Zahl, auf diese ich erst in der ersten Klassen zählen konnte, warum also sie jetzt auch noch rennen??? Aber jetzt wars auch zu spät sich zurückzuziehen, darum hier mein Renn-Twitter:
Start: 16.43
Mhhh sollte mal meine Beine in Bewegung bringen, die Tschibo Hose vor mir bewegt sich auch.
16.45
Mhhh wie lange dauert das noch bis zum Ziel
16.47
Aargauerstalden - endlich es läuft von selber.
16.50
Toll ich bin noch am Anfang und dieser Kenianer ohne Tschibohose läuft schon ins Ziel
16.52
Mein Name wird gerufen, mhh muss mal so tun wie ich noch fit bin
16.53
Scheiss Altstadt, die macht auch nur fun wenn man ein Bier vor sich hat
16.54
Werde von einem 70jährigen Opa überholt, nein ich heule noch nicht
16.57
Die Sonne brennt und meine Schuhe auch
17.00
Die Tschibo Hose vor mir macht komische Geräusche, ich kriege Angst
17.02
Eine Homosapiens der mich überholt trägt Leggins und ein violettes Shirt - dachte die Gay Parade ist im August
17.10
Toll es gibt Isostar, ich mache ein Kaffekränzchen mit zwei netten Blondinen in Tschibo Hosen. Wir finden das Wetter ist heute schön und Brad Pitt sollte mehr Nacktszenen drehen
17.12
Ich nehme das Tempo von zwei 90 jährigen Omas an
17.20
Ich habe es bis zum Dälhölzli geschafft, fühle mich im Zoo wie zu Hause
17.22
Der Weg wird nicht mehr nur von Zuschauern gesäumt sondern auch von Männer die urinieren im Wald, ach ist Wildniss nicht herrlich.
17.28
Meine Frisur sitzt nicht mehr, aber dafür mein Sport BH umso besser
17.30
Ich werde von der Seite angeschrien und bemerke fast zu spät, dass dies aufmunternde Zurufe von Freunden aus meiner Klasse sind, die sich Sorgen um meine geistigen Zurechnungsfähigkeit machen, da mein Blick mittlerweile einen Waffenschein benötigt.
17.35
Ich höre etwas laut atmen hinter mir, suche verzweifelt nach meinem Pfefferspray. Aber nach einem Kontrollblick stellt sich der Unhold als 1.50 grossen verzweifelten Renner aus.
17.40
Achtung meine Eltern stehen am Wegrand, ich ordne die Frisur und schaue lieb, nicht dass es wieder heisst: Kind wie siehst du wieder aus, so kriegst du nie einen Mann.
17.45
Nach mir wäre es jetzt Zeit nach Hause zu gehen und Appletini zu trinken, aber nein diese Idioten rennen immer noch.
17.50
Warum schenken die hier eigentlich Isostar aus und nicht Bier.
17.55
Ich versuche mich an einen Song zu erinnern, welcher 1990 ein Hit war
18.00
Sanitäter schauen mich prüfend an vom Wegrand - Nein ich lebe noch danke
18.05
Ich hänge mich an eine Knackarsch - und schau mein Tempo erhöht sich imens, was so eine Motivation ausmacht
18.10
Ich höre schon wieder Zurufe - tönen wie Mitleidsbekundungen
18.15
Ich verstehe nun das Motto what comes down has to come up.....Argauerstalden lässt Grüssen meine Beine auch
18.20
Ziellauf ich gebe noch mal alles, da ich so eine herrlich Sprint leiste überhole ich noch 2 Omas und eine Schnecke.
Bestandaufnahme nach dem GP:
2 müde Beine
ich finde Isostar scheisse
Ich unüberbrückbares Verlangen nach Bier
1 Medaille (schon bezahlt)
Label Schildkröte
Frisur kaputt
Rote Backen
Ich finde den GP toll.
PS: follow me on Twitter
http://twitter.com/Janisara
Sonntag, 12. April 2009
Oh du fröhliche Ostern
Ostern ist ja was nettes. Frau hat vier Tage frei und kann zu Hause ausspannen, wenn da nicht die verschiedenen Kleinigkeiten wären wie Eier malen, Besorgungen machen, Familiezusammenkunft, Fische angeln, Osternest suchen, viel Essen, schlechtes Gewissen hegen zwecks Überernährung, Muskelkater als Symptom von überaus rekordverdächtigen Verrenkungen auf der Tanzfläche eines Clubs und Schlafmangel hervor gerufen von der folgenden Aufstellung: osterliches herum huren > Ruhe
Da ich ja die besondere Ehre besitze nächsten Mittwoch eine Statistikprüfung zu schreiben, übrigens zum 2 Mal da die Korrelation von meinen mathematischen Fähigkeiten und die Anforderungen meines überaus NETTEN Dozenten sich stark negativ aufweist, möchte ich Ostern nun mal mathematisch/statistisch betrachten:
1. Variable Eier malen
Die kreative Tätigkeit Eier malen ist eine flotte Sache. Wirklich. Leider ist es mir verboten worden, mich mit Farben aus zu toben. Es ist in den letzten Jahren immer wieder zu Zwischenfällen gekommen, wo sich Farbe überall schön verteilt hat, nur nicht auf dem Ei oder die gefärbten Eier Augenkretze verursacht haben. Nun darf ich nur noch Abziehbilder kleben, was immer noch eine sehr komplexe Aufgabe ist, aber leider kreativ nicht sehr unterfordernd.
2. Variable Besorgungen machen
Da sich an Ostern die Sonntage kumulieren, ist es wichtig genug Nahrungsmittel zu Hause zu horden. Somit kann die Jagd nach Essbaren am Donnerstag und am Samstag als zentrale Aufgabe angesehen werden. Am Besten kümmert man sich 10 Minuten vor Ladenschluss darum, denn nur so kann man den netten Angestellten im Einkaufhaus auch eine schöne Ostern bescheren.
3. Variable Familienzusammenkunft
Nach Weihnachten ist dies die zweit wichtigste Zusammenkunft. Nach vier Monaten Pause ist mein Magen auch wieder soweit sich der Vorspeise meines Onkels, dem Salat meiner Tante und dem Dessert meiner Mutter anzunehmen. Die Biotta Wellness Woche wartet ja schon zu Hause um die angegessenenPfunde wieder zu reduzieren. Leider vermisse ich in den letzten Jahren den Kommentar: Ach du bist ja schon wieder gewachsen......Mhhhh die haben wahrscheinlich die Hoffnung aufgegeben, dass ich noch die 1.70 erreiche.
4. Variable Fische angeln
Naja ich gebe zu ich erlege den Fisch im Coop. Aber der Einkauf im Coop kann durchaus als Jagd angesehen werden (probiert ihr mal einen Fisch aus der Tiefkühltruhe zu klauben, wenn sich gerade dort Frau Meier und Frau Kräuchi treffen um den neusten Klatsch aus zu tauschen: Was der Kater von Herr Balmer ist schwul?????)
5. Variable Osternest suchen
Diese Tätigkeit finde ich überaus nutzlos. Für was haben wir GPS usw.?? Und überhaupt was hat jetzt Ostern mit Gegenständen suchen zu tun?? Das einzige was Menschen an Ostern suchen sollten ist mein Glauben! Denn den habe ich verloren, seit ich weiss das der Kater von Herr Balmer schwul ist und in der Stadt Bern die meisten Lokal um 01.00 schliessen. Und überhaupt wer macht sich noch die Mühe ein Nest zu suchen, wenn man doch genau weiss den Schoggi Osterhase kann man am Dienstag auch 50% billiger im Coop kaufen.
6. Variable viel Essen
Warum isst man eigentlich so viel an Ostern? Liegt wahrscheinlich daran, dass man sich halt irgendwie Beschäftigen muss, um die Arbeit nicht zu vermissen oder keinen Streit mit den Verwandten und Bekannten anzufangen. Oder als Stärkung falls man sich bei der Eiersuche verirrt und auf Rettung warten muss...
7. Variable schlechtes Gewissen zwecks Überernährung
Naja ist ja klar, dass so eine Fressorgie über vier Tage Konsequenzen hat. Wenn ich am Dienstag auf die Waage steige und diese nur stöhnt und die Anzeige wie beim einem Jackpot in die Höhe schiesst, weiss ich dass auch diese Badesaison absolut beschissen wird und fürchte
mich, dass Greenpeace vor der Tür steht und versucht mich zurück ins Meer zu heben.
8. Variable Muskelkater
Um sich ein bisschen vom Osterstress zu erholen sind Moves auf dem Dancefloor gerade das richtige. Leider wird meine Tektonik Tanz style als epileptischer Anfall gewertet und ich lande doch nur wieder nur auf der Reservebank im guter Gesellschaft von verzweifelten Singles und Alkoholleichen. Naja wenigsten habe ich mich ein bisschen bewegt und 1/12 Schoggi Osterhase verbrennt.
9. Schlafmangel
Die Variablen 1 bis 8 summieren sich und so ist es nicht verwunderlich wenn ich am Dienstag mit Augenringe zur Arbeit gehe und nicht verstehe, dass man Ostertage als Feiertage bezeichnet, den die Anstrengungen an Ostern haben jetzt wirklich nichts mit feiern zutun sondern mit unmenschlicher Anstrengung.
Zusammenfassung:
Statistisch gesehen kann man sagen das die Variablen nicht stochastisch Unabhängig sind. Weiter kann ich mit einer 95% Sicherheit sagen, das auch nächste Ostern nicht besser wird. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 % ist mein Osternest wieder unter dem Sofa versteckt und 60 %igen Wahrscheinlichkeit schaffe ich es wieder 2 Osterhasen pro Tag zu verschlingen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99.999 % werde ich auch dieses Mal die Statistik Prüfung nicht bestehen, da ich die freie Zeit lieber mit dem osterlichen herum huren verbracht habe.....
Da ich ja die besondere Ehre besitze nächsten Mittwoch eine Statistikprüfung zu schreiben, übrigens zum 2 Mal da die Korrelation von meinen mathematischen Fähigkeiten und die Anforderungen meines überaus NETTEN Dozenten sich stark negativ aufweist, möchte ich Ostern nun mal mathematisch/statistisch betrachten:
1. Variable Eier malen
Die kreative Tätigkeit Eier malen ist eine flotte Sache. Wirklich. Leider ist es mir verboten worden, mich mit Farben aus zu toben. Es ist in den letzten Jahren immer wieder zu Zwischenfällen gekommen, wo sich Farbe überall schön verteilt hat, nur nicht auf dem Ei oder die gefärbten Eier Augenkretze verursacht haben. Nun darf ich nur noch Abziehbilder kleben, was immer noch eine sehr komplexe Aufgabe ist, aber leider kreativ nicht sehr unterfordernd.
2. Variable Besorgungen machen
Da sich an Ostern die Sonntage kumulieren, ist es wichtig genug Nahrungsmittel zu Hause zu horden. Somit kann die Jagd nach Essbaren am Donnerstag und am Samstag als zentrale Aufgabe angesehen werden. Am Besten kümmert man sich 10 Minuten vor Ladenschluss darum, denn nur so kann man den netten Angestellten im Einkaufhaus auch eine schöne Ostern bescheren.
3. Variable Familienzusammenkunft
Nach Weihnachten ist dies die zweit wichtigste Zusammenkunft. Nach vier Monaten Pause ist mein Magen auch wieder soweit sich der Vorspeise meines Onkels, dem Salat meiner Tante und dem Dessert meiner Mutter anzunehmen. Die Biotta Wellness Woche wartet ja schon zu Hause um die angegessenenPfunde wieder zu reduzieren. Leider vermisse ich in den letzten Jahren den Kommentar: Ach du bist ja schon wieder gewachsen......Mhhhh die haben wahrscheinlich die Hoffnung aufgegeben, dass ich noch die 1.70 erreiche.
4. Variable Fische angeln
Naja ich gebe zu ich erlege den Fisch im Coop. Aber der Einkauf im Coop kann durchaus als Jagd angesehen werden (probiert ihr mal einen Fisch aus der Tiefkühltruhe zu klauben, wenn sich gerade dort Frau Meier und Frau Kräuchi treffen um den neusten Klatsch aus zu tauschen: Was der Kater von Herr Balmer ist schwul?????)
5. Variable Osternest suchen
Diese Tätigkeit finde ich überaus nutzlos. Für was haben wir GPS usw.?? Und überhaupt was hat jetzt Ostern mit Gegenständen suchen zu tun?? Das einzige was Menschen an Ostern suchen sollten ist mein Glauben! Denn den habe ich verloren, seit ich weiss das der Kater von Herr Balmer schwul ist und in der Stadt Bern die meisten Lokal um 01.00 schliessen. Und überhaupt wer macht sich noch die Mühe ein Nest zu suchen, wenn man doch genau weiss den Schoggi Osterhase kann man am Dienstag auch 50% billiger im Coop kaufen.
6. Variable viel Essen
Warum isst man eigentlich so viel an Ostern? Liegt wahrscheinlich daran, dass man sich halt irgendwie Beschäftigen muss, um die Arbeit nicht zu vermissen oder keinen Streit mit den Verwandten und Bekannten anzufangen. Oder als Stärkung falls man sich bei der Eiersuche verirrt und auf Rettung warten muss...
7. Variable schlechtes Gewissen zwecks Überernährung
Naja ist ja klar, dass so eine Fressorgie über vier Tage Konsequenzen hat. Wenn ich am Dienstag auf die Waage steige und diese nur stöhnt und die Anzeige wie beim einem Jackpot in die Höhe schiesst, weiss ich dass auch diese Badesaison absolut beschissen wird und fürchte
mich, dass Greenpeace vor der Tür steht und versucht mich zurück ins Meer zu heben.
8. Variable Muskelkater
Um sich ein bisschen vom Osterstress zu erholen sind Moves auf dem Dancefloor gerade das richtige. Leider wird meine Tektonik Tanz style als epileptischer Anfall gewertet und ich lande doch nur wieder nur auf der Reservebank im guter Gesellschaft von verzweifelten Singles und Alkoholleichen. Naja wenigsten habe ich mich ein bisschen bewegt und 1/12 Schoggi Osterhase verbrennt.
9. Schlafmangel
Die Variablen 1 bis 8 summieren sich und so ist es nicht verwunderlich wenn ich am Dienstag mit Augenringe zur Arbeit gehe und nicht verstehe, dass man Ostertage als Feiertage bezeichnet, den die Anstrengungen an Ostern haben jetzt wirklich nichts mit feiern zutun sondern mit unmenschlicher Anstrengung.
Zusammenfassung:
Statistisch gesehen kann man sagen das die Variablen nicht stochastisch Unabhängig sind. Weiter kann ich mit einer 95% Sicherheit sagen, das auch nächste Ostern nicht besser wird. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 % ist mein Osternest wieder unter dem Sofa versteckt und 60 %igen Wahrscheinlichkeit schaffe ich es wieder 2 Osterhasen pro Tag zu verschlingen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99.999 % werde ich auch dieses Mal die Statistik Prüfung nicht bestehen, da ich die freie Zeit lieber mit dem osterlichen herum huren verbracht habe.....
Mittwoch, 25. März 2009
Von Karma und Karten
Das ich im Coop immer in der Schlange stehe, in welcher Homosapiens bei der Bezahlung immer kein Geld dabei haben oder vergessen haben ihre Früchte zu wägen, ist mir klar. Solche Begebenheiten gehören zu meiner Busse für meine sarkastischen Ausbrüche rund um die Uhr. Karma schlägt immer zu, genau wie Chris Brown.
Aber neuerdings bemerke ich einen neuen Trend Schlangen am Laufband zu produzieren und Menschen wie mich unglücklich und wütend zu machen (Dabei reicht dazu eigentlich die Absetzung von Private Practice und die Farbe Flieder an Männer schon). Hier ein Auszug eines anregendes Gespräches an einer flotten Kasse in ihrem nächsten Coop oder Migros:
V: Verkäuferin, überaus freundlich auch nach vier Stunden Supercards anschauen und die Einkaufskörbe von Hans und Susi Schweizer.
D: Dumpfbacke, ein gutes Beispiel warum gewisse Menschen sich nicht vermehren und das Angebot Coop@Home benützen sollten.
V: Guten Tag
D: Hmmmmmmmm (der Herr mag seinen Mund nicht bewegen, verständlich Reden ist eine Ressource und die sind ja bekanntlich begrenzt, also warum an diese Verkäuferin verschwenden)
V: (lässt sich von Unfreundlichkeit nicht ablenken und verarbeitet die aufgetischten Esswaren (Milch, Brot, Chips, Butter, fünf FertigMenüs und 4 Packungen Fichus = also Single)
V: Das macht 40.--
D: Ich zahle mit Postcard (aha er kann doch reden, nett zu wissen, sonst hätte ich ihn als Stummer bemitleidet um mein Karma zu verbessern)
V: Können sie bitte die Karte in den Kasten halten
(netter Hinweis, der Kunde hat seine Karte nämlich völlig verloren ihr vor die Nase gestreckt. Hat wahrscheinlich noch nie ein Lesegerät gesehen, verständlich die sind ja sooooo neu)
D: Mhhhhhhhhhhh (Wow er kann diese Geräusch wirklich toll, der sollte sich mal beim Supertalent melden)
V: Die Karte wurde leider abgelehnt (nett gesagt, man hätte es auch so formulieren können: Du Sau hast kein Geld mehr auf dem Konto, ruf nicht immer die Sex Hotline an)
D: Das kann nicht sein (Verleugnung ist ok, diese Strategie hat schon Clinton benützt und war ja sooooo erfolgreich)
V: Die Karte geht wirklich nicht.
D: Mhhhhhhhh (naja vielleicht ist dieses Geräusch eher dazu da um zu Meditieren, in dieser Situation sicher angebracht)
D: Ich habe aber noch Geld auf dem Konto (dabei schaut er zu uns armen Menschen in der Schlange. Wow und ich dachte er ist pleite, da bin ich ja jetzt beruhigt und schalfe heute Nnacht gut)
V: Vielleicht haben sie die Zahlungslimite überschritten
D: Was Zahlungslimite ?(der Typ hat wirklich das Wort noch nie gehört, kein Wunder stecken wir in einer Finanzkrise, die Banker kennen das Wort Limit nämlich auch nicht)
V: Jede Karte hat ein Limit zum Schutz, die ist von der Bank gegebene oder kann selber herabgesetzt werden (find ich toll, die Verkäuferin würde ich sofort als meine Kundeberaterin in meiner Bank akzeptieren)
D: Mhhhhhhhhh (Man lernt ja nie aus und der Typ versucht diese Information gerade zu verarbeiten und ich weiss das ich hier wahrscheinlich noch Stunden anstehen werde)
D: Dann nehme ich eine andere Karte. (Der Typ ist voll schlau)
Leider war die Odysse hier nicht zu Ende, der flotte Käufer zückte noch 3 Karten bis er endlich bezahlen konnte. Mein Kopf hatte mittlerweile die Farbe einer Tomate angenommen und ich war bereit gewalttätig zu werden. Aber ich wollte mein Karma nicht für ein Handgemenge aufs Spiel setzen, denn dies hätte nur zu Folge, dass ich bis an mein Lebensende in solchen Schlangen festsass...
Seit sich solche Zwischenfälle mehren, frage ich mich, WAS IST LOS MIT DIESEN HOMOSAPIENS?????? Ich meine, was soll aus dieser Welt werden, wenn Leute nicht einmal wissen was für Limiten sie auf ihren Karten haben. Wie dekadent ist dies: Eine Brieftasche voll Karten aber keine Ahnung was sie schon damit bezahlt haben und wieviel sie sie belasten können.....Und wir veranstalten eine Hexenjagd auf die UBS......
Da möchte ich doch mein Lieblingsdozent zitieren: M.Ö (Merksch Öppis)
Aber neuerdings bemerke ich einen neuen Trend Schlangen am Laufband zu produzieren und Menschen wie mich unglücklich und wütend zu machen (Dabei reicht dazu eigentlich die Absetzung von Private Practice und die Farbe Flieder an Männer schon). Hier ein Auszug eines anregendes Gespräches an einer flotten Kasse in ihrem nächsten Coop oder Migros:
V: Verkäuferin, überaus freundlich auch nach vier Stunden Supercards anschauen und die Einkaufskörbe von Hans und Susi Schweizer.
D: Dumpfbacke, ein gutes Beispiel warum gewisse Menschen sich nicht vermehren und das Angebot Coop@Home benützen sollten.
V: Guten Tag
D: Hmmmmmmmm (der Herr mag seinen Mund nicht bewegen, verständlich Reden ist eine Ressource und die sind ja bekanntlich begrenzt, also warum an diese Verkäuferin verschwenden)
V: (lässt sich von Unfreundlichkeit nicht ablenken und verarbeitet die aufgetischten Esswaren (Milch, Brot, Chips, Butter, fünf FertigMenüs und 4 Packungen Fichus = also Single)
V: Das macht 40.--
D: Ich zahle mit Postcard (aha er kann doch reden, nett zu wissen, sonst hätte ich ihn als Stummer bemitleidet um mein Karma zu verbessern)
V: Können sie bitte die Karte in den Kasten halten
(netter Hinweis, der Kunde hat seine Karte nämlich völlig verloren ihr vor die Nase gestreckt. Hat wahrscheinlich noch nie ein Lesegerät gesehen, verständlich die sind ja sooooo neu)
D: Mhhhhhhhhhhh (Wow er kann diese Geräusch wirklich toll, der sollte sich mal beim Supertalent melden)
V: Die Karte wurde leider abgelehnt (nett gesagt, man hätte es auch so formulieren können: Du Sau hast kein Geld mehr auf dem Konto, ruf nicht immer die Sex Hotline an)
D: Das kann nicht sein (Verleugnung ist ok, diese Strategie hat schon Clinton benützt und war ja sooooo erfolgreich)
V: Die Karte geht wirklich nicht.
D: Mhhhhhhhh (naja vielleicht ist dieses Geräusch eher dazu da um zu Meditieren, in dieser Situation sicher angebracht)
D: Ich habe aber noch Geld auf dem Konto (dabei schaut er zu uns armen Menschen in der Schlange. Wow und ich dachte er ist pleite, da bin ich ja jetzt beruhigt und schalfe heute Nnacht gut)
V: Vielleicht haben sie die Zahlungslimite überschritten
D: Was Zahlungslimite ?(der Typ hat wirklich das Wort noch nie gehört, kein Wunder stecken wir in einer Finanzkrise, die Banker kennen das Wort Limit nämlich auch nicht)
V: Jede Karte hat ein Limit zum Schutz, die ist von der Bank gegebene oder kann selber herabgesetzt werden (find ich toll, die Verkäuferin würde ich sofort als meine Kundeberaterin in meiner Bank akzeptieren)
D: Mhhhhhhhhh (Man lernt ja nie aus und der Typ versucht diese Information gerade zu verarbeiten und ich weiss das ich hier wahrscheinlich noch Stunden anstehen werde)
D: Dann nehme ich eine andere Karte. (Der Typ ist voll schlau)
Leider war die Odysse hier nicht zu Ende, der flotte Käufer zückte noch 3 Karten bis er endlich bezahlen konnte. Mein Kopf hatte mittlerweile die Farbe einer Tomate angenommen und ich war bereit gewalttätig zu werden. Aber ich wollte mein Karma nicht für ein Handgemenge aufs Spiel setzen, denn dies hätte nur zu Folge, dass ich bis an mein Lebensende in solchen Schlangen festsass...
Seit sich solche Zwischenfälle mehren, frage ich mich, WAS IST LOS MIT DIESEN HOMOSAPIENS?????? Ich meine, was soll aus dieser Welt werden, wenn Leute nicht einmal wissen was für Limiten sie auf ihren Karten haben. Wie dekadent ist dies: Eine Brieftasche voll Karten aber keine Ahnung was sie schon damit bezahlt haben und wieviel sie sie belasten können.....Und wir veranstalten eine Hexenjagd auf die UBS......
Da möchte ich doch mein Lieblingsdozent zitieren: M.Ö (Merksch Öppis)
Freitag, 13. März 2009
Homosapiens Watching
Ich finde ja Mittagessen etwas tolles. Erstens handelt es sich um die Beschäftigung Essen, wie der Name ja schon ausdrückt. Zweitens ist es eine hervorragende Möglichkeit der Homosapiens in seiner freien Wildbahn zu beobachten. Mein Lieblings Beobachtungsplatz ist das Coop oder Migros Restaurant. Nirgends kann man die Vielfalt der Art Homosapiens besser betrachten als dort. Hier einmal eine Zusammenstellung der verschiedenen Arten:
Der Schnabbler
Ein harmloser aber durchaus amüsanter Zeitgenosse. Bei der Essensausgabe ist er merklich nervös, da er nicht sicher ist, ob die Portion für ihn auch gross genug ist. Hat er diesen kritischen Punkt jedoch hinter sich, hält ihn nichts mehr auf und er steuert zum erst besten Platz. Sobald er sich niedergelassen hat, gibts keine Halt mehr, er hebt den Kopf erst wieder wenn der Teller leer ist und der Magen voll. Ein besonderes Merkmal sind die Essensüberresten am Hemd.
Der Schwatzer
Diese Spezies ist besonders Unterhaltsam und das nicht nur für die Tischnachbaren sondern das ganze Restaurant. Was sie für Nahrung zu sich nehmen ist eigentlich egal, meistens essen sie eh nicht viel da sie ja damit beschäftigt sind ohne Unterbruch alle Anderen mit ihrem Geschwätz über näbensächliche Dingen zu belästigen. Ein beliebtes Gesprächsthema ist das Rheuma von Einem Kollege der Kollegin oder warum die Finanzkrise Einfluss auf die Qualität der Teigwaren hat.
Der Geniesser
Diese Art ist mir ja besonders ans Herzen gewachsen. Schon bei der Menü Bestellung sind sie voll dabei, es kann durchaus vorkommen, dass sie mehr als eine Viertelstunde für eine Menü Wahl benötigen. Sie möchten wirklich sicher sein, auch das Beste Gourmet Angebot auszusuchen (meistens Züri Gschnätzletes zum Spartarif). Danach verbringen sie einige Zeit mit Tisch suchen, nur wo das Licht perfekt fällt und der Stuhl nach Feng Shui gerichtet ist, isst es sich nämlich gut. Wenn sie diese Hürden hinter sich gelassen haben, ordnen sie das Besteck noch nach Mekka und dann gehts los: jeder Bissen wird zelebriert und der Softtrink wird sichtlich genossen. So eine dekadentes Essen kann sich bis zu einer Stunde hinziehen, aber so ein Sparmenü isst man auch nicht schnell.
Der Networker
Eigentlich will er ja nicht essen, denn das ist reine Zeitverschwendung. Aber da das Mittagsessen nun mal eine Schweizer Tradition isst und von den Schweizer religiös eingehalten wird, bleibt ihm nicht anderes übrig als ein Mitläufer zu werden. Aber wenn er sich dann schon gezwungen fühlt zu solchen Konventionen, nützt er sie auch aus. So holt er sich ein kleines Sandwich und verbringt seine Zeit von einem Tisch zum anderen zu gehen und Konversation mit Mitarbeitern zu führen. So ist er auf den neusten Stand und kann sich als Kumpel geben. Dies überhebt die Kosten eines Sandwiches erheblich. Schliesslich weiss jeder, wer jemanden essen sehen hat ist schon so was wie ein enger Freund .
Der Einsame
Diese Person zu beobachten, ist schon fast schmerzhaft. Sie sitzt meistens alleine an einem grossen Tisch und hofft auf Gesellschaft und einem Gesprächspartner. Jedoch mit verstrichener Zeit und Homosapiens, die sich lieber an den Tisch nebendran sitzen, wird er immer wie kleiner und versinkt fast im Stuhl. Mit grossen Augen sieht er zu den Nachbarstischen und hofft wenigsten ein paar Gesprächsfetzen vom Schwätzer zu hören. Nach einer Stunde vergeblichen Wartens spricht er dann meistens eine Abräumerin an, welche ihm dann für fünf Minuten zuhört bis sie sich mit den Worten " Muss Abräumen" entschuldigt. Dies macht dann der Einsame auch indem er noch einem einen wehmütigen Blick in die Menge wirft und dann in Richtung nächster Laden geht um dort einen Gesprächspartner zu finden.
Der Single
Dieser Art hat auf seine Mutter gehört als sie sagte: Liebe geht durch den Magen. So ist er nun wnn immer möglich in Restaurants anzutreffen. Schliesslich ist das seine grösste Chance jemanden zu treffen. Was ist schon romantischer als Liebe auf den ersten Biss: Er ist seine Bratwurst und hat Bratensauce auf seinem Hemd, Sie ist einen Salat und ein Blatt zwischen den Zähnen. Ist Liebe nicht einfach toll. Es muss ja hier nicht erwähnt werden, das diese Art das Lokal immer allein verlässt.
Der Gueni / Starrer
Dieser Art gehöre ich an. Mittagessen ist uns eigentlich egal, wir sind der Meinung einmal pro Tag essen reicht völlig, alles Andere ist nur dekadent und verursacht fette Kinder. Aber wir haltenuns doch voller Freude in den Restaurants auf, da man wirklich nirgendwo besser seine Mitmenschen betrachten kann. das ist so zu sagen unsere Ernährung und Stärkung. Nach einer Stunde verlassen wir das Lokal voller Fröhlichkeit und gestärktem Selbstbewusstsein. Schliesslich hat es sich wieder einmal gezeigt, dass wir wahrscheinlich nicht ganz normal sind aber das es Homosapiens gibt die noch schlimmer dran sind als wir. Schön ist es auf der Welt zu sein....
Der Schnabbler
Ein harmloser aber durchaus amüsanter Zeitgenosse. Bei der Essensausgabe ist er merklich nervös, da er nicht sicher ist, ob die Portion für ihn auch gross genug ist. Hat er diesen kritischen Punkt jedoch hinter sich, hält ihn nichts mehr auf und er steuert zum erst besten Platz. Sobald er sich niedergelassen hat, gibts keine Halt mehr, er hebt den Kopf erst wieder wenn der Teller leer ist und der Magen voll. Ein besonderes Merkmal sind die Essensüberresten am Hemd.
Der Schwatzer
Diese Spezies ist besonders Unterhaltsam und das nicht nur für die Tischnachbaren sondern das ganze Restaurant. Was sie für Nahrung zu sich nehmen ist eigentlich egal, meistens essen sie eh nicht viel da sie ja damit beschäftigt sind ohne Unterbruch alle Anderen mit ihrem Geschwätz über näbensächliche Dingen zu belästigen. Ein beliebtes Gesprächsthema ist das Rheuma von Einem Kollege der Kollegin oder warum die Finanzkrise Einfluss auf die Qualität der Teigwaren hat.
Der Geniesser
Diese Art ist mir ja besonders ans Herzen gewachsen. Schon bei der Menü Bestellung sind sie voll dabei, es kann durchaus vorkommen, dass sie mehr als eine Viertelstunde für eine Menü Wahl benötigen. Sie möchten wirklich sicher sein, auch das Beste Gourmet Angebot auszusuchen (meistens Züri Gschnätzletes zum Spartarif). Danach verbringen sie einige Zeit mit Tisch suchen, nur wo das Licht perfekt fällt und der Stuhl nach Feng Shui gerichtet ist, isst es sich nämlich gut. Wenn sie diese Hürden hinter sich gelassen haben, ordnen sie das Besteck noch nach Mekka und dann gehts los: jeder Bissen wird zelebriert und der Softtrink wird sichtlich genossen. So eine dekadentes Essen kann sich bis zu einer Stunde hinziehen, aber so ein Sparmenü isst man auch nicht schnell.
Der Networker
Eigentlich will er ja nicht essen, denn das ist reine Zeitverschwendung. Aber da das Mittagsessen nun mal eine Schweizer Tradition isst und von den Schweizer religiös eingehalten wird, bleibt ihm nicht anderes übrig als ein Mitläufer zu werden. Aber wenn er sich dann schon gezwungen fühlt zu solchen Konventionen, nützt er sie auch aus. So holt er sich ein kleines Sandwich und verbringt seine Zeit von einem Tisch zum anderen zu gehen und Konversation mit Mitarbeitern zu führen. So ist er auf den neusten Stand und kann sich als Kumpel geben. Dies überhebt die Kosten eines Sandwiches erheblich. Schliesslich weiss jeder, wer jemanden essen sehen hat ist schon so was wie ein enger Freund .
Der Einsame
Diese Person zu beobachten, ist schon fast schmerzhaft. Sie sitzt meistens alleine an einem grossen Tisch und hofft auf Gesellschaft und einem Gesprächspartner. Jedoch mit verstrichener Zeit und Homosapiens, die sich lieber an den Tisch nebendran sitzen, wird er immer wie kleiner und versinkt fast im Stuhl. Mit grossen Augen sieht er zu den Nachbarstischen und hofft wenigsten ein paar Gesprächsfetzen vom Schwätzer zu hören. Nach einer Stunde vergeblichen Wartens spricht er dann meistens eine Abräumerin an, welche ihm dann für fünf Minuten zuhört bis sie sich mit den Worten " Muss Abräumen" entschuldigt. Dies macht dann der Einsame auch indem er noch einem einen wehmütigen Blick in die Menge wirft und dann in Richtung nächster Laden geht um dort einen Gesprächspartner zu finden.
Der Single
Dieser Art hat auf seine Mutter gehört als sie sagte: Liebe geht durch den Magen. So ist er nun wnn immer möglich in Restaurants anzutreffen. Schliesslich ist das seine grösste Chance jemanden zu treffen. Was ist schon romantischer als Liebe auf den ersten Biss: Er ist seine Bratwurst und hat Bratensauce auf seinem Hemd, Sie ist einen Salat und ein Blatt zwischen den Zähnen. Ist Liebe nicht einfach toll. Es muss ja hier nicht erwähnt werden, das diese Art das Lokal immer allein verlässt.
Der Gueni / Starrer
Dieser Art gehöre ich an. Mittagessen ist uns eigentlich egal, wir sind der Meinung einmal pro Tag essen reicht völlig, alles Andere ist nur dekadent und verursacht fette Kinder. Aber wir haltenuns doch voller Freude in den Restaurants auf, da man wirklich nirgendwo besser seine Mitmenschen betrachten kann. das ist so zu sagen unsere Ernährung und Stärkung. Nach einer Stunde verlassen wir das Lokal voller Fröhlichkeit und gestärktem Selbstbewusstsein. Schliesslich hat es sich wieder einmal gezeigt, dass wir wahrscheinlich nicht ganz normal sind aber das es Homosapiens gibt die noch schlimmer dran sind als wir. Schön ist es auf der Welt zu sein....
Mittwoch, 4. März 2009
Dinge die Spass machen
Fasnacht in Bern ist jedes Jahr wieder "es gfröits" Erlebnis! Bei der Bärenbefreiung war der Bär los (witzig, hä??) und alle drei Fasnächtler waren Anwesend! Spannend ist auch immer die Frage, wer kostümiert ist und wer nicht! Aber selbst bei gelb-rosa gestreiften Schlaghosen, blauen Haaren mit Leopardenmuster und hellgrünen Cowboystifeln kann man sich NIEMALS wirklich sicher sein.
Hier sind 10 + 1 Dinge, die an der Fasnacht besonders Spass machen:
01. Konfetti auf Kotze, obwohl die bunten Papierfetzen das Ganze sehr viel sympathischer machen.
02. Mir von der fetten Schwabbeltante mit Lippen zum Austern schlürfen und Fingern wie Bratwürste erklären lassen, dass sie Bernadette heisst und anno dazumal neben mir am weissen Sonntag zur Kirche schritt.
03. Es sind immer die übelsten Hackfressen die die perfekte Gelegenheit Fasnacht verpassen und KEINE Maske tragen!
04. Tragischerweise tragen die unter Punkt 03 erwähnten Freunde die buntesten Perücken, so dass man gar keine Chance hat sie zu übersehen.
05. Schlimm ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten zu der unter Punkt 04 genannten Haarpracht auch noch blinkende BH's und Stirnlampen tragen!
06. Am schlimmsten ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten und mit unter Punkt 04 genannten Accessoires geschmückten Kreaturen Bernadette heissen und MICH ansprechen!
07. Am allerschlimmsten ist es, dass die Punkte 02/06 in der Öffentlichkeit geschehen.
08. Am allerallerschlimmsten ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten und mit unter Punkt 04 genannten Accessoires geschmückten Kreaturen Bernadette heissen, mich ansprechen und das im BEISEIN meiner gesamten Bürokollegen!!
09. Am allerallerallerschlimmsten ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten und mit unter Punkt 04 genannten Accessoires geschmückten Kreaturen Bernadette heissen, mich ansprechen und das im Beisein meiner gesamten Bürokollegen und ich noch zu 80% NÜCHTERN bin!!
10. Fasnacht ist auch nächstes Jahr.
Um dem ganzen die Superkrone aufzusetzen:
11: Wenn die unter Punkt 09 erwähnte, meine mühsam von Konfettiregen fern gehaltenen Jacke vollkotzt! Pfui Bernadette!! (Nenn dich Börni, dann weiss ich wenigstens warum ICH kotzen muss!!)
Hier sind 10 + 1 Dinge, die an der Fasnacht besonders Spass machen:
01. Konfetti auf Kotze, obwohl die bunten Papierfetzen das Ganze sehr viel sympathischer machen.
02. Mir von der fetten Schwabbeltante mit Lippen zum Austern schlürfen und Fingern wie Bratwürste erklären lassen, dass sie Bernadette heisst und anno dazumal neben mir am weissen Sonntag zur Kirche schritt.
03. Es sind immer die übelsten Hackfressen die die perfekte Gelegenheit Fasnacht verpassen und KEINE Maske tragen!
04. Tragischerweise tragen die unter Punkt 03 erwähnten Freunde die buntesten Perücken, so dass man gar keine Chance hat sie zu übersehen.
05. Schlimm ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten zu der unter Punkt 04 genannten Haarpracht auch noch blinkende BH's und Stirnlampen tragen!
06. Am schlimmsten ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten und mit unter Punkt 04 genannten Accessoires geschmückten Kreaturen Bernadette heissen und MICH ansprechen!
07. Am allerschlimmsten ist es, dass die Punkte 02/06 in der Öffentlichkeit geschehen.
08. Am allerallerschlimmsten ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten und mit unter Punkt 04 genannten Accessoires geschmückten Kreaturen Bernadette heissen, mich ansprechen und das im BEISEIN meiner gesamten Bürokollegen!!
09. Am allerallerallerschlimmsten ist es, wenn die unter Punkt 03 erwähnten und mit unter Punkt 04 genannten Accessoires geschmückten Kreaturen Bernadette heissen, mich ansprechen und das im Beisein meiner gesamten Bürokollegen und ich noch zu 80% NÜCHTERN bin!!
10. Fasnacht ist auch nächstes Jahr.
Um dem ganzen die Superkrone aufzusetzen:
11: Wenn die unter Punkt 09 erwähnte, meine mühsam von Konfettiregen fern gehaltenen Jacke vollkotzt! Pfui Bernadette!! (Nenn dich Börni, dann weiss ich wenigstens warum ICH kotzen muss!!)
Abonnieren
Posts (Atom)